Umsetzung des
Brennernordzulaufs im Landkreis Ebersberg
landschaftsverträglich & umweltschonend.
Für einen leistungsfähigen Nahverkehr, besten Lärmschutz, geringen Flächenverbrauch und landschaftsverträglicher sowie umweltschonender Umsetzung des Brennernordzulaufs entlang der Bestandsstrecke zwischen Grafing und Ostermünchen.
Ein Neubau darf nur erfolgen, wenn der Bedarf eindeutig und die Wirtschaftlichkeit des Projekts nachgewiesen ist.
Die Initiative ist nicht gegen den Brennernordzulauf! Durch eine vernünftige und optimierte Planung ist die Verkehrsverlagerung auf die Schiene schneller möglich. Die Beeinträchtigung der Menschen, der Landschaft sowie der Natur muss so gering wie möglich gehalten werden.
Das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet im Atteltal würde durch die stellenweise Auflösung des Bestands und die anschließende Umverlegung wieder zusammengeführt werden. Limone durchtrennt hingegen ebenso schützenswerte Felder, Wiesen und Wälder und (zer-)stört insgesamt 300 ha Freizeit- und Erholungsgebiet.
Darüber hinaus würde man einen bestandsnahen Ausbau mit der ohnehin geplanten Generalsanierung des Bestands verbinden können, sodass Kosten gespart werden können. Darüber müssten nicht nur die Steuerzahler glücklich sein, sondern auch alle Pendler.
Neubewertung der Trassen mit einer optimierten, bestandsnahen und umweltverträglichen Ausbautrasse
Aufnahme der optimierten bestandsnahen Ausbautrasse in das Raumordnungsverfahren
Bester Erschütterungs- und Lärmschutz an der gesamten Bestandsstrecke sowohl während der Bauphase als auch im späteren Betrieb
Kein unnötiger Verbrauch von wertvoller landwirtschaftlicher Nutzfläche durch eine zusätzliche oberirdische Neubautrasse
Insellagen von Ortsteilen und Gebäuden müssen vermieden werden
Erhaltung der Existenzgrundlage landwirtschaftlicher und gewerblicher Betriebe
Neugestaltung des Bahnhofs Aßling - barrierefrei und modern mit bestem Lärmschutz durch Einhausung, platzsparend ohne Überholgleis
Keine Durchschneidung von vielen Flächen, Orts- und Wegeverbindungen durch eine zusätzliche landschaftszerschneidende Neubautrasse
Vermeidung von Überwerfungsbauwerken in Kirchseeon und Ostermünchen
Vorgezogene Fertigstellung der neuen Gleise bis zur Eröffnung des Brennerbasistunnels 2032 zum maximalen Anwohnerschutz durch neue Lärmschutzwände
Der Nahverkehr muss durch ein schlüssiges Gesamtkonzept für die Region gestärkt werden, um Kapazitätsengpässe zu vermeiden
Anbindung des südlichen Landkreises Ebersberg an das geplante Münchner Radschnellwegenetz
Die Beschlüsse der betroffenen Kommunen sind demnächst unter Infos & Downloads zu finden.
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